Stammesversammlung

Wie üblich fand die Jahreshauptversammlung unseres Stammes im ersten Quartal des neuen Jahres statt. Ein genaues Protokoll der Versammlung wird an dieser Stelle nachgereicht. Veränderungen in der Leitungsstruktur gab es reichlich. So wurde Axel Schneider und Alice Goraus in ihrer Position als Stammesvorstand bestätigt, ab Oktober wird Axel Schneider allerdings einige Zeit im Ausland verbringen. Wir wünschen Dir von unserer Seite schon ‚mal viel Erfolg in China und bei Deinem Studium. In der Zeit wird Axel von Sebastian Schoeps vertreten und ihm unter die Arme greifen.
Außerdem wurde nach der Entlastung des alten Kassenwarts durch die Kassenprüfer ein neuer Kassenwart gewählt. Dieses Amt wurde bestätigt durch den Vorstand an Sabine Krausche übergeben.

Des weiteren haben wir in den Stufen die Gründung der Roverstufe beschlossen, die jetzt dieses Jahr mit zwei neuen Mitgliedern endlich, vollwertig als Stufe agieren kann.

Wir freuen uns auf ein ereignisreiches Jahr 2014.

Euer Leitungsteam

Integrativ-kreatives Wochenende am Knock

Spaß stand im Vordergrund beim integrativ-kreativen Wochenende im Jugendbildungshaus

Unter dem Motto „Dschungel-Party“ veranstaltete das Erzbischöfliche Jugendamt (EJA) und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Dekanat Lichtenfels zusammen mit Regens Wagner Burgkunstadt, eine Einrichtung für geistig- und mehrfachbehinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene, ein integrativ-kreatives Wochenende im Jugendbildungshaus „Am Knock“ in Teuschnitz.

„Es war einfach so toll! Nächstes Jahr melde ich mich wieder an.“

Einer der vielen Teilnehmer

„Es war einfach so toll! Nächstes Jahr melde ich mich wieder an“, so einer von vielen Teilnehmer, die zum ersten Mal auf dem InteKreativen Wochenende des EJA und dem BDKJ Lichtenfels waren. Ein Wochenende für Menschen mit und ohne Behinderung, bei dem alle unabhängig von ihren Fähigkeiten Spaß haben können.

Kennenlernrunde

Am Freitag fanden sich alle Teilnehmer nach und nach am Knock ein und bezogen ihre Zimmer im Jugendbildungshaus „Am Knock“. Dann ging es auch schon los mit einem Abendessen und einer Kennenlernrunde im großen Saal.

Bildungsreferentin Jutta Laube begrüßte die erwartungsvolle Runde und überreichte jedem eine Einladungskarte für die Dschungelparty am Samstagabend. Bis dahin waren allerdings noch einige Aufgaben zu erledigen. In verschiedene Kleingruppen lernte man sich dann noch besser kennen. Auch wurden die Regeln des Hauses und die Namensschilder in den jeweiligen Gruppen zusammen bearbeitet.

Am nächsten Tag ging es auch schon vor dem Frühstück los. Wer wollte, konnte sich zusammen mit den Teilnehmern im Meditationsraum treffen und zusammen eine halbe Stunde Musik machen und singen.

Nach dem sich alle beim Frühstück gestärkt, hatten trafen sich alle wieder im großen Saal. Dort berichteten die Leiter vom BDKJ, Katja Oetter, Theresa Williams und Jutta Laube, zusammen mit den Leitern von Regens-Wagner, Erkan Ari, Peter und Karin Lachner, welche kreative Workshops für den Vormittag gewählt werden konnten. Schließlich fand jede/r die für sich passende Gruppe.

Kreativ-Workshops

Es gab eine Gruppe, die Trommeln baute, eine andere gestaltete Schneekugeln mit Urwaldtieren, eine weitere bastelte verschiedene Masken, wiederum andere nähten aus Wollresten kleine Affen und die fünfte Gruppe klebte mit Transparenzpapier bunte Fensterbilder in Schlangen- oder Elefantenform. Nach dem Mittagessen gab es eine große Pause, ehe alle stolz ihre Bastelergebnisse präsentierten und ich wieder für eines von vier spannenden kreativen Angeboten entscheiden konnten: Essen für die Dschungel-Party vorbereiten, eine Tanznummer einstudieren, musikalisch den Abend mit der Band gestalten oder den Raum dekorativ einrichten.

Tolle Performance

Nach dem Abendessen startet die heiß ersehnte Dschungel-Party. Auf einer Art Bühne legte die Tanzgruppe eine tolle Performance hin.

Auch die Band spielte eine große Bandbreite an Liedern, die sie am Nachmittag geübt hatten. Nach den Auftritten ging auch schon die Disco los. Und es wurde das Buffet angerichtet. Alle hatten bei der Disco ihren Spaß. Es wurde getanzt, gelacht, geredet, gegessen, getrunken. Höhepunkt war der Luftballon-Regen, der von der Decke auf die Partygäste niederregnete. Aber auch die schönste Party musste mal zu Ende gehen. Dennoch gingen alle mit einem positiven Gefühl und einem Lächeln nach dem Abendsegen in ihre Zimmer.

Am nächsten Tag konnte man sich auch wie am Samstag schon früh vor dem Frühstück zusammen mit den anderen zum Singen treffen. Nach dem Frühstück ging es mit einem Gottesdienst weiter.

Im Rahmen der Feier wurde für alles Erlebte, Gebastelte und für neue Freundschaften gedankt.

Auf besondere Begeisterung stieß die Gruppe der DPSG-Pfadfindergruppe aus Altenkunstadt bei den Bewohnern von Regens-Wagner. Diese hatten sie schon im Sommer bei der 72 Stunden-Aktion kennen lernen können.

Hilfe von den Pfadfindern

Danach ging es für alle ans Aufräumen der Überbleibsel der Dschungel-Party und der Bastelaktivitäten. Ebenso mussten die Betten abgezogen und die Schlafräume gekehrt werden. Hierbei unterstützten die Pfadfinder die eingeschränkten Teilnehmer aktiv. Zum Abschluss wurden noch Erinnerungsfotos von diesem tollen Wochenende gemacht.

Sommerferien Zeltlager Effelter Mühle – 2013

Fische fangen und Feuer machen

Ein bedrückendes Gefühl macht sich breit, wenn man die schmale Straße zur Effelter Mühle hinunterfährt. Links und rechts flankiert von Bäumen, fällt sie steil ab ins von Hügeln umschlossene Tal. Internet oder Mobilfunknetz? Hier Fehlanzeige! Was sich für viele wie ein Alptraum anhört, ist für die derzeitigen Besucher wundervoll. Von Sonntag bis Freitag letzter Woche zelteten die Pfadfinder aus Altenkunstadt rund um das Gelände der Mühle und genossen dabei die Abgeschiedenheit in vollen Zügen.

Endlich mal Lärm machen, ohne dass sich Mama oder Papa beschweren, sich endlich mal austoben, dazu war das einwöchige Lager gedacht. Gerne nutzten die Kinder und Jugendlichen diese Möglichkeit. Doch hatten die Pfadfinder auch Gäste dabei. Im Rahmen des Sommerferienprogramms 2013 boten sie die Teilnahme am Lager allen interessierten Kindern und Jugendlichen des Landkreises an. Und so starteten sechs Jungen und Mädchen gemeinsam mit den erfahrenen Pfadfindern ins Abenteuer.

Actionreiche Tage

Die vergangenen Tage waren sehr actionreich. Nach dem gelungenen Zeltaufbau erkundeten die Kids die ihnen unbekannte Gegend mitten im Wald. Gleich zwei Flüsse entdeckten sie dabei. Und was wäre ein Pfadfinder, wenn er sich nicht die Natur zunutze machen würde, um Spaß zu haben? Am Folgetag sollte es daher „feucht fröhlich“ werden, und ein Fischerstechen startete, in dessen Verlauf nur die wenigsten trocken blieben.

»Die hatten einen riesigen Spaß dabei! Und wie manche beim Runterfallen geschaut haben – einfach genial!«, erzählt Bernd Winkler.

Er ist einer der begleitenden Jugendleiter und hat mit seinen Mitleitern gemeinsam das Zeltlager organisiert.

»Ein Kind hat uns von einem Mann mit Motorrad weiter flussaufwärts erzählt, der anscheinend einen Benzinkanister im Fluss ausgewaschen hat. Wir trauten kaum unseren Ohren.«-Axel Schneider, Vorsitzender der Pfadfinder

Für die nicht so kämpferischen Mädels hatte man auch eine Überraschung parat: professionelles Haare Flechten! Mit Perlen, Schnüren und allerlei Ornamenten wurde gearbeitet, um die Mädels zu wahren Schönheitsköniginnen zu machen. Doch bei all dem Spaß durfte eines nicht vergessen werden: die Arbeit. Neben dem Suchen und Entzünden von Feuerholz mithilfe neu erlernter Pfadfindertechniken stand auch die Essensbeschaffung auf dem Plan.

Mit Beil, Messer und Holz

Auch hier waren wieder die Männer der Schöpfung gefragt. Mit Beil, Messer und Holz bauten sie sich eigene Fischerspeere. Auch wenn sich das Fischen als schwerer herausstellte als gedacht, einen Zugewinn an Spaß und Erfahrung konnten alle verbuchen. Und die Mägen blieben auch nicht leer. Gemäß der Einstellung

»wer vernünftig arbeiten soll, muss auch vernünftig essen«

, zauberte das mitgebrachte Küchenteam ein besonderes Mahl aus Gulasch und Kuchen.

Der Dienstag brachte eine erschreckende Entdeckung mit sich:

»Da hat es dann auf einmal richtig stark nach Benzin gerochen«, erzählt der Vorsitzende der Altenkunstadter Pfadfinder, Axel Schneider.

Im an den Zeltplatz angrenzenden Fluss habe man plötzlich Schlieren von Öl oder Benzin bemerkt. Schnell reagierten Jugendliche und Leiter und bauten mehrere kleine Staudämme, um den Benzinteppich zumindest teilweise am Weiterfließen zu hindern.

Mitten im Wasserschutzgebiet

„Ein Kind hat uns dann von einem Mann mit Motorrad weiter flussaufwärts erzählt, der anscheinend einen Benzinkanister im Fluss ausgewaschen hat. Wir trauten kaum unseren Ohren.“ Inmitten des Wasserschutzgebietes Effelter Mühle ist das für die Pfadfinder eine abscheuliche Tat. Dass es Menschen gibt, die so etwas tun, ist dabei für sie und ihre Gäste völlig unverständlich.

Doch trübte diese Tat die Laune nur kurz. Schließlich erwarteten die Gemeinschaft bis Freitag noch drei Tage voller Spiel, Spaß und Spannung. Und die wollte man sich auf keinen Fall verderben lassen.

Autor: Manuel Stark

Quelle: Obermain Tagblatt

Pfadi-Sommerlager in Österreich

Ein etwas außergewöhnliches Sommerlager führte die Pfadfinderstufe des Stammes St. Kilian aus Altenkunstadt nach Österreich, wo sie eine actionreiche Woche verbrachten. Am Montag, 5. August, ging es mit einem geliehenen Kleinbus auf nach Prutz.

Während eines kleinen Zwischenstopps in Garmisch-Partenkirchen bestaunten die reiselustigen Pfadfinder ehrfurchtsvoll die Skisprungschanze. Danach folgte eine immer noch ziemlich lange Fahrt über die Serpentinen, bis schließlich alle sieben Pfadfinder und ihre zwei Leiter glücklich und ein wenig erschöpft an ihrem Reiseziel ankamen. Am Dienstag ging es dann auch gleich in die Vollen. Eine Wanderung sollte die Jugendlichen zum Sommer-Funpark Fiss führen, wo sie nach Lust und Laune die Attraktionen genießen, oder einfach mit einem Eis am Schneefeld die Aussicht bestaunen konnten. Doch Österreich war nicht genug.

Am Mittwoch ging es nach Italien, um dort Bunkeranlagen aus dem zweiten Weltkrieg zu besichtigen und die Geschichte des Reschenstausees mit seinem versunkenen Dorf in Erfahrung zu bringen. Besonders beeindruckte die Jugendlichen, dass ganze Berge für die Bunkeranlagen künstlich aufgeschüttet wurden, die Verteidigungsanlage jedoch nie in Gebrauch genommen wurde. Die Rückfahrt brachte einen Abstecher in die Schweiz mit sich. Somit bereisten die Pfadfinder ein viertes Land innerhalb weniger Tage. Einige nutzten die Möglichkeit, ein begehrtes Schweizer Taschenmesser zu erwerben.

Der Donnerstag führte die Gruppe in eisige Höhen. Sie bestiegen den Kaunertaler Gletscher und wurden sogar durch eine Gletscherspalte geführt. Einmal komplett von Eis umschlossen. Und das, während im Tal tropische 30 Grad herrschten.  Eine einzigartige Erfahrung.

Der letzte Tag bot noch einmal eine Attraktion besonderer Art: Den Alpine Coaster in Imst. Mit einer Länge von 3,5 Kilometern ist sie wohl die längste, bisher von den Jugendlichen befahrene Rodelbahn. Nach der nervenaufreibenden und spannenden Abfahrt am Vormittag waren alle froh, den Nachmittag ruhig ausklingen zu lassen.

Die Pfadfinder aus Altenkunstadt wollen sich noch einmal beim ASB Regionalverband Obermain e.V. bedanken. Er hat bereits zum zweiten Mal einen der Vereinseigenen Kleinbusse für die Pfadfinder zur Verfügung gestellt. Außerdem vielen Dank an alle Camper des Campingplatzes in Prutz und dessen Besitzer. Die Pfadfindergruppe wurde dort sehr freundlich aufgenommen und niemand ließ sich wegen deren Lebhaftigkeit aus der Ruhe bringen.

Bilder gibt es hier! Klick!

Kreisjugendringfest

Auch wir waren wieder vertreten und präsentierten unseren Stamm aus Altenkunstadt. Durch die gute und enge zusammenarbeit haben wir uns den Stamm Andechs Meran aus Lichtenfels angeschlossen. Gemeinsam haben wir dort Sinnes-spiele und Stockbrot über einen Feuer in einer Superjurte gemacht. Außerdem haben wir Werbung über Stellwände aufgebaut und die Kids aus beiden Stämmen haben Menschenkicker, Bullen reiten und riesen Monopoly gespielt.

Wir danken für die gelungen Aktion und freuen uns auf die nächste gemeinsame Aktion mit dem Stamm Andechs Meran.

Was noch weiter genau dort alles stattgefunden hat, ist dem folgenden Zeitungsbericht zu entnehmen.

 

Ringer, Menschenkicker, Stockbrot
Beim Kreisjugendfest gab es vieles zu sehen und auszuprobieren – Besucher begeistert

 

Der Himmel meinte es gut mit dem Kreisjugendfest. Zahlreiche Besucher erlebten ein Fest, das den vielen Besuchern einen Einblick in die Angebotsvielfalt der Jugendabreit heimischer Vereine und Verbände gab. Schon der Auftakt gestaltete sich viel versprechend. Landrat Christian Meißner fand es „einfach großartig“, dass diesmal die Veranstaltung mitten im Herzen der Stadt Lichtenfels stattfand. Er würdigte die Jugendarbeit der Vereine und Verbänden. Der Landrat erinnerte daran, dass diese auch viel zur Stabilität der Entwicklung von Jugendlichen beitragen können.

Nach Michelau (2007), Bad Staffelstein (2009) und Redwitz (2010) war es für Frank Rubner, den Vorsitzenden des Kreisjugendringes das letzte Kreisjugendfest seiner Amtszeit, die am 5. Mai 2014 endet. Deshalb war es sein größter Wunsch, dass sein letztes Fest in der Kreisstadt stattfindet.

„Und zwar mitten auf dem Marktplatz“, sagt Rubner. Ein Wunsch, der ihm seitens der Stadt auch erfüllt wurde. „Die Stadt stand von Anfang an hinter dem Vorhaben und hat alle Wege geebnet“. Das Kreisjugendfest findet alle zwei Jahr statt. Es bietet den in der Jugendarbeit engagierten Vereinen und Verbänden die Möglichkeit, ihre Arbeit einem breiten Publikum vorzustellen.

Vereine präsentieren sich
Da darunter seien auch solche, die nicht so im Fokus der Aufmerksamkeit stehen, erklärt Rubner. Vereine, wie die Angler, Kaninchenzüchter oder Modellflieger. In diesem Jahr stellten 31 Teilnehmer ihr vielfältiges Angebot vor. Neben den Rettungsorganisationen waren auch Sportvereine, Tierfreunde, die Feuerwehrjugend, die Schützen, die Verkehrskadetten, Jugendverbände wie die Pfadfinder, die Naturfreunde sowie die kommunale Jugendarbeit, der Kreisjugendring und das Jugendzentrum vertreten.

Die zentrale Lage mitten in der Korbstadt zog auch jene Besucher an, die normalerweise nicht zur Zielgruppe der Jugendarbeit gehören, die sich aber gerne ein Bild machten. Auch das Wetter tat ein Übriges zum Gelingen des Festes. Am Nachmittag waren viele, viele Menschen auf dem Marktplatz unterwegs.

Das Angebot der im Kreisjugendring organisierten Vereine und Verbände war breit gefächert und bot für jede Altersgruppe etwas. „Es gibt Jugendgruppen, die mit Tieren verbunden sind“, erklärt Anne Fischer vom Kleintierzuchtverein Hochstadt. Sachsengold heißt eine Kaninchenrasse, eine andere Mecklenburger Schecke. Es sind beileibe nicht nur Kinder und Jugendliche, die vor den transportablen Kaninchenställen stehen bleiben. „Auch viele Erwachsene sind an unseren Angebot interessiert“, berichtet Fischer, die gleichzeitig stellvertretende Kreisjugendleiterin ist. Immer wieder muss sie eines der Kaninchen aus der Umzäunung holen, damit ein Kleinkind es streicheln kann.

Einige Meter weiter hat der Treffpunkt Hund Michelau seinen Parcours aufgebaut. Die Hundefreunde zeigen einen Ausschnitt aus ihrer Vereinsarbeit.

Ein richtiges Camp haben die Mitglieder der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) aufgebaut. Eine alte umfunktionierte Waschmaschinen-Trommel dient als Feuerstelle. Nicht weil es so kalt wäre, sondern zum Backen von Stockbrot. Bei den Pfadfindern haben interessierte Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, Pfadfindertechniken kennen zu lernen. „Wir zeigen interessierten Jugendlichen, welche Knoten bei den Pfadfindern gebraucht werden“, erklärt Heike Leipold. Diese durften dann auf einem Brett genagelt als Andenken mit nach Hause genommen werden.

„Es ist toll, dass das Kreisjugendfest diesmal mitten in der Stadt ist und nicht außerhalb auf einem Sportplatz.“
Reiner Babucke Dekanatsjugendreferent
„Es ist toll, dass das Kreisjugendfest diesmal mitten in der Stadt ist und nicht außerhalb auf einem Sportplatz“, freut sich Dekanatsjugendreferent Reiner Babucke. Das Angebot der evangelischen Jugend, ein Bilder-Memory, sprach junge Besucher wie auch ihre Eltern an. „Meistens spielen Kinder gegen ihre Eltern“, lautete Babuckes Erfahrungen. „Erstaunlich ist nur, dass die Kinder stärker als die Eltern sind.“ Die Bilder zeigten Veranstaltungen der Dekanatsjugend aus den letzten Monaten.

Auf Schatzsuche
Jugendkontaktbeamtin Heidi Hansen hat diesmal die Kinder und Jugendlichen auf eine Schatzsuche (Geocaching) durch das Stadtgebiet geschickt. Auch die Feuerwehr und die Wasserwacht waren mit verschiedenen Einsatzfahrzeugen, Gerätschaften und Aktionen vertreten.

Die Ringer zeigten am Vormittag eine praktische Vorführung und der Kinderchor der Mistelfelder Spatzen erfreute mich einem kleinen Ständchen. Nur einige der vielfältigen Aktivitäten. Prominentester Besucher an diesem Nachmittag war Matthias Fack, der Präsident des Bayerischen Jugendrings. Fack würdigte die Arbeit, die in den Vereinen und Verbänden geleistet wird.

Quelle: Obermain Tagblatt

72-Stunden Aktion

Die 72-Stunden Aktion vom BDKJ war ein super Erfolg. Wir hatten viel Spaß bei unseren Projekt bei Regens Wagner und haben etliche neue Freundschaften geknüpft, wie man im nachfolgenden Zeitungsartikel lesen kann.

 

 

Gemeinsame Arbeit verbindet
Pfadfinder bringen gemeinsam mit Regens Wagner-Bewohnern den Garten auf Vordermann

Wie auf der Baustelle ging es am Wochenende auf dem Gartengelände von Regens Wagner in Burgkunstadt zu. Viele Helfer pumpten Wasser von der Wiese, bepflanzten Beete und verschönerten Wege.

An einem Eingang des Gelände grüßt den Besucher nun anstelle von tristem Teer die bunte Botschaft „Herzlich willkommen bei Regens Wagner“ in vielen Farben. Doch trotz des Arbeitseifers vergaßen die Helfer und Bewohner bei der Aktion den Spaß nicht. Überall hört man freudiges Gelächter und Späße, sowohl von den Heimbewohnern, als auch von den Gästen, die sich über das Wochenende per Zelt im Garten einquartiert haben.

Doch wer sind diese Gäste überhaupt? Im Rahmen der 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ haben etliche Freizeit-Engel in Gestalt der Altenkunstadter DPSG-Pfadfinder ihren Weg auf das Gelände von Regens Wagner gefunden. Innerhalb der deutschlandweiten Sozialaktion für Jugendliche haben sie die Aufgabe bekommen gemeinsam mit den geistig beeinträchtigten Menschen den Garten des Burgkunstadter Wohnheims zu verschönern.

„Es ist wirklich toll wie gut die Kids und die Bewohner zusammen arbeiten. Da verschwimmen die Grenzen zwischen Einwohner und Gast völlig“, sagt Jungpfadfinder-Leiterin Sandra Wendel. Doch nicht nur die Gäste, sondern auch die Gastgeber sind begeistert. „Die Bewohner der Pflegestätte haben enorm viel Spaß gemeinsam mit den Pfadfindern. Bei dem ganzen Gelächter mag man kaum glauben, dass die wirklich arbeiten. Wenn man dann allerdings mal einen Blick nach draußen wagt ist man vom Fortschritt sehr überrascht.“

Bei so viel Spaß, Engagement und Zusammenarbeit habe man Grenzen überwunden. Oft hätten gerade Jugendliche keine genaue Vorstellung was es heiße geistig behindert zu sein, erklärt die Jungpfadfinder–Leiterin. Diese Aktion hätte ihnen nicht nur die Berührungsängste genommen, sondern zudem gezeigt, dass auch die Heimbewohner ganz normale Menschen sind, die sich eigentlich nicht von anderen unterscheiden und mit denen man viele tolle Erlebnisse haben kann.

„Die Bewohner der Pflegestätte haben enorm viel Spaß gemeinsam mit den Pfadfindern. Bei dem ganzen Gelächter mag man kaum glauben, dass die wirklich arbeiten.“
Sandra Wendel Jungpfadfinder-Leiterin
Hoher Besuch würdigte die Aktion. Der Bundesvorsitzende des Bundes der katholischen Jugend Dirk Tänzler reiste an und ließ sich durch den frisch umgestalteten Garten führen. Er lobte das Engagement beider Seiten und zeigte sich beeindruckt von der gemeinsam geleisteten Arbeit. Die Chance, sich in das Gästebuch einzutragen, wollte er sich bei so viel Begeisterung für die Sache nicht entgehen lassen. Am Sonntag schlossen Gäste und Gastgeber das gelungene und erfahrungsreiche Wochenende mit einer Grillfeier im umgestalteten Garten ab. Die Pfadfinder können also zu Recht von sich behaupten „vom Himmel geschickt“ worden zu sein.

Quelle: Obermain Tagblatt

 

RV Concordia 100. Jähriges

Auch bei dem 100. Jährige Jubiläum der RV-Concordia waren wir vertreten.

Der Auftakt war bereits am 07.06.2013 in der Grundschulturnhalle. Wir waren am Sonntag auch mit dabei, als früh der Gottesdienst im Festzelt von Pfarrer Lang gehalten wurde.  Anschließend wäre der Umzug gewesen, der leider durch das sehr schlechte Wetter mit andauernden Stark-regen verschoben wurde, um ca. 15 Uhr ging er dann doch los. Mittendrin statt nur dabei waren wir mit unseren Banner.

Wir die Pfadfinder wünschen nochmals dem RV-Concordia Altenkunstadt alles gute für die Zukunft.

Die Festlichkeiten gingen noch bis zum 10.06.2013 auf dem alten Gelände der Firma BAUR.

Straßenfest

Wie jedes Jahr sind wir dort mit unseren kleinen aber doch feinen Stand vor Ort.

Dieses Jahr haben wir zur Abwechslung mal Bubble-Tea neben den bekannten leckeren Waffeln und Creps gemacht. Für uns als Ehrenamtlicher Verein einer der wichtigsten Ereignisse die nebenbei auch noch viel Spaß machen. Mit unseren größeren Kids trafen wir uns auf ca. 13 Uhr die tatkräftig und gerne halfen. Abends auf ca. 18 Uhr war der ganze und mehrfach frisch nachgemachte Teig dann leer und wir packten wieder unsere 7 Sachen. Anschließend ging es wie jedes Jahr zum gemütlichen plausch mit Abendessen um den Tag ausklingen zu lassen.

 

Sommerferien Zeltlager

Eine kleine Weltreise

Sommerferien, Olympiade und eine Gruppe hoch motivierter Pfadfinder des Stammes St. Killian aus Altenkunstadt vereinten sich in der zweiten Augustwoche in Fornbach, auf dem diesjährigen Sommerzeltlager.

Dienstag ging es los Richtung Coburg mit 17 Jugendlichen und einigen kreativen Leitern, die eine „Weltreise“ für diese Woche geplant hatten.

Am ersten Tag blieben die Kinder thematisch in „Deutschland“, bauten ihre Zelte auf und aßen Brotzeit. Der Mittwoch stand ganz unter dem Thema „Italien“, es gab die allseits bekannten und beliebten Spaghetti Bolognese und ein Fußballspiel bei dem die Jungs den Mädels klar den Rang abliefen.

„Amerika“ –  Burger, Marshmallows und ein Riesengeländespiel bildeten den Rahmen für den Donnerstag, an dem viel gelacht wurde und der Wald mit allen Pflanzen und Tieren näher erkundet wurde. Als Abschluss des ganzen gab es einen Gottesdienst mit Birgit Janson, der Pastoralreferentin Seelsorgebereich Obermain-Jura, die einen sehr lebhaften und anschaulichen Gottesdienst gestaltete, der ganz im Sinne Olympias und dem kennenlernen neuer Begrüßungsriten Stand.

Am letzen Tag ging die Reise nach „Asien“ und in die „arabischen“ und „afrikanischen“ Ecken der Welt. Zu den Workshops, bei denen Perlen und Federn in Haare eingeflochten wurden und die Kinder nach dem Schminken aussahen wie Inderinnen zu besonderen Feiertagen.

Abends gab es Kichererbsen-Eintopf und eine Kinderdisco bei der diverse Tanzeinlagen vorgeführt wurden. Nach dieser kleinen Rundreise ging es am Samstag zurück nach Altenkunstadt ans Jugendheim, wo die Pfadfinder von ihren Eltern wieder abgeholt wurden, ohne die der gesamte Stamm St. Kilian nicht so reibungslos planen, organisieren und auf Zeltlager fahren könnte.

Gruppenstunden, zu denen jeder herzlich eingeladen ist, finden am

1/15/29.9 für die Wö’s (7-11) und am

8/22.9 für die Jupfis (12-15) statt

 

Wir freuen uns auf euer kommen.